Eventfotografie beim Event "DIE 80ER LIVE" in der Merkur Spiel-Arena in Düsseldorf
Eventfotografie beim Event "DIE 80ER LIVE" in der Merkur Spiel-Arena in Düsseldorf
Eventfotografie beim Event "DIE 80ER LIVE" in der Merkur Spiel-Arena in Düsseldorf

Eventfotografie beim Event "DIE 80ER LIVE"
Düsseldorf, Merkur Spiel-Arena

Fotograf für Eventfotografie in Düsseldorf

Als Fotograf für Eventfotografie in Düsseldorf war ich mit meiner Kamera in der Merkur Spiel-Arena. Mit einer eindrucksvollen Feuershow und Konfettikanonen startete das Mega-Event in der gut gefüllten Düsseldorfer Merkur Spiel-Arena. Die größte 80er Liveparty Europas sollte hier stattfinden. Im Gegensatz zu den Eventfotografen kleideten sich einige Fans kleideten sich in neonfarbene Outfits, um die 80er zu feiern. Moderator Peter Illmann begrüßte das Publikum und führte durch den ersten Act: den Sänger F. R. David. Er präsentierte seinen neuen Song "Time Is Not Mine" und seinen Hit "Words", bei dem Tausende mitsangen.

Cutting Crew
Cutting Crew, die britisch-kanadische Band, betrat die Bühne. Sänger Nick van Eede begrüßte das Publikum mit gebrochenem Deutsch und startete mit "I Waited So Long for You". Der balladeske Song schuf sofort eine angenehme Atmosphäre, und Nick begeisterte die Fans im Nu. Trotz einer vorweihnachtlichen Knieverletzung rockte er bei "One For The Mocking Bird" wie ein Profi. "I've Been In Love Before" wurde vom Berlin Show Orchestra begleitet und wirkte besonders romantisch. Bei "(I Just) Died In Your Arms" gab es ein ausgedehntes Intro, gefolgt von gefühlvollen Geigen, bevor der Song in sein Finale überging und die Pyrotechnik für Stimmung sorgte.

Marc Almond
Marc Almond von Soft Cell erschien in der Arena in Sonnenbrille und Anzug. Er sang "Torch", einen Soft Cell Klassiker von 1982, in minimalistischer Form. Leider war seine Performance auf den Tribünen und den Videoleinwänden kaum sichtbar. Dennoch konnte das Publikum "Somethings Gotten Hold Of My Heart" mit passenden Geigen genießen. Dann kam der ersehnte Höhepunkt: "Tainted Love" in einer eigenwilligen, jazzigen Version, die zum Tanzen anregte. Mit "Say Hello Wave Goodbye" beendete Almond seine Darbietung. Konzertfotografen durften von ihm keine Bilder machen.

Howard Jones
Howard Jones, der 1985 bei Live Aid auftrat, begann mit "New Song". Der Synthiepop-Track überzeugte sofort, begleitet vom Orchester. Bei der Ballade "No One Is To Blame" begleitete er sich selbst am Keyboard und zeigte sein herausragendes Talent. "Things Can Only Get Better" war noch funkiger mit echtem Brass Sound. "What Is Love" wurde gebührend gefeiert.

Konzertfotograf in der Merkur Spiel-Arena Düsseldorf
Konzertfotograf in der Merkur Spiel-Arena Düsseldorf
Konzertfotograf in der Merkur Spiel-Arena Düsseldorf
Konzertfotograf in der Merkur Spiel-Arena Düsseldorf

Gazebo
Gazebo trat alleine auf und begann ohne Intro mit "Masterpiece". Dann folgte "Lunatic" mit nur Synthie-Geigen, obwohl talentierte Saitenspielerinnen im Orchester waren. Trotzdem sorgten die Tänzerinnen für gute Stimmung. Gazebo hat "Dolce Vita" für seinen Freund Ryan Paris geschrieben, aber an diesem Abend führte er den Song selbst auf. Er interagierte geschickt mit Kameramännern und Fotografen. "I Like Chopin" erinnerte an eine Discokugel, und Gazebo animierte das Publikum zum Mitmachen. Als Zugabe brachte er "Tarzan Boy" von Baltimora, klopfte sich wie ein Orang-Utan auf die Brust und das Publikum sang den Tarzanschrei. Gazebo vergaß kurzzeitig den Text, war aber von der Reaktion des Publikums überwältigt.

Sandra
Sandra hatte in den 80er Jahren einige große Hits in Europa, unterstützt von ihrem damaligen Ehemann, dem Starproduzenten Michael Cretu. An diesem Abend performte sie mit Vollplayback. Ihr Auftritt begann mit "(I'll Never Be) Maria Magdalena", begleitet von ukrainischen Tänzern. Es folgten Hits wie "Secrets of Love", "Everlasting Love", "Heaven Can Wait" und "In The Heat of The Night", die in neuen Arrangements frisch klangen. Sandra erzählte dem Publikum, dass sie gerade von Spanien nach München gezogen war und versprach, das nächste Mal live zu singen.

Limahl
Limahl trat mit "Too Shy" auf, einem weltweit millionenfach verkauften Hit. Er erklärte auf Deutsch, dass der Song von Nick Rhodes (Duran Duran) produziert wurde. "Only for Love" folgte, und Limahl genoss die Bühne mit seiner großartigen Liveband. "Ooh To Be Ah" und "Neverending Story" mit weiblichen Backing Vocals von Domenica des Berliner Orchestra begeisterten das Publikum. Die "Unendliche Geschichte" verzauberte die Arena.

Eventfotograf in der Merkur Spiel-Arena Düsseldorf
Eventfotograf in der Merkur Spiel-Arena Düsseldorf
Eventfotograf in der Merkur Spiel-Arena Düsseldorf
Eventfotograf in der Merkur Spiel-Arena Düsseldorf

Samantha Fox
Samantha Fox trat auf und erstaunte das Publikum mit ihrem Auftritt. Trotz anfänglicher Probleme mit den Vocals zeigte sie sich selbstbewusst und präsent. Sie unterhielt das Publikum, sprach mit ihm und performte "Do Ya, Do Ya" in einer rockigen Version. Das Highlight war ihr Hit "Touch Me (I Want Your Body)", den das Publikum enthusiastisch mitsang.

Eventfotograf in der Merkur Spiel-Arena Düsseldorf
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Alphaville
Marian Gold, das letzte Gründungsmitglied von Alphaville, rockte mit Keyboarder Carsten Brocker los, eröffnete mit "Dance With Me" und rief: "Ready for the Show?" Voll Energie präsentierten sie "Big In Japan" in neuer Version. Alphaville beeindruckte mit "Sounds Like a Melody", zeigte, wie viele Hits sie haben. Marian und Bassistin Alexandra Merl standen vorne auf der Bühne, und "Gimme that bass now!" trieb die Performance an. "Forever Young" brachte die Halle zum Beben. Trotz Zugaberufen musste die Band für den Special Guest der 80er Show Platz machen.

Eventfotograf in der Merkur Spiel-Arena Düsseldorf
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Eventfotograf in der Merkur Spiel-Arena Düsseldorf
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Holly Johnson
Nach kurzer Umbaupause tauchte Holly Johnson, der ehemalige Frontmann von Frankie Goes to Hollywood, aus dem Bühnennebel auf. Mit "Relax", dem größten Hit seiner Band, begann die Show in einer energiegeladenen, originalgetreuen Version. Holly, die dunkle Brille in der Hand, begeisterte mit seiner Performance. Dann folgte "Two Tribes" mit beeindruckendem Sound. Hollys Stimme klang makellos, und er fühlte sich sichtlich jung. Nachdem er seine Sonnenbrille abnahm, präsentierte er seine Solosingle "Americanos" mit echten Bläsern. Holly teilte einige Erinnerungen an die Deutschlandtour von Frankie Goes to Hollywood und spielte "Rage Hard". Die Stimmung erreichte ihren Höhepunkt mit seinem Lieblingssong "The Power of Love". Der Chor aus über 30.000 Stimmen begleitete ihn, und die Show endete beeindruckend.

Eventfotograf in der Merkur Spiel-Arena Düsseldorf
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