Konzertfotos Festivalfotograf beim Turock-Festival im RuhrCongress Bochum
Konzertfotos Festivalfotograf beim Turock-Festival im RuhrCongress Bochum
Konzertfotos Festivalfotograf beim Turock-Festival im RuhrCongress Bochum
Konzertfotos Festivalfotograf beim Turock-Festival im RuhrCongress Bochum

Festivalfotograf auf dem Turock-Festival

Fotos vom Turock-Festival 2023 im RuhrCongress Bochum

Als Festivalfotograf war ich mit meiner Kamera zwei Tage im Einsatz beim Turock-Festival 2023. Versprochen wurde: "Ein Dach, zwei BĂŒhnen, kaltes Bier und ein geiles LineUp". Nach der Absage der beliebten "Turock Open Air" und "Nord Open Air" Festivals im Sommer in Essen, fand die alternative Veranstaltung in diesem Jahr in Bochum statt. Im RuhrCongress Bochum startete die Metal-Sause am Wochenende 27. und 28. Oktober 2023. Zahlreiche Bands erwarteten die Besucher und die Konzertfotografen bei diesem neuen Festival. Als Fotograf habe ich einige der Bands fotografiert.

Die Running Order des Turock-Fests 2023 in Bochum bietet eine abwechslungsreiche Mischung aus internationale und deutschen Acts im Bereich Death, Pagan, oldschool Heavy-Metal, Rock und Punk. Der Samstag (28. Oktober) verspricht besonders viel Headbangen auf der Radio Bob Stage, wo Bands wie Sacred Reich, Death Angel und Sodom auftreten. ZusÀtzlich locken Autogrammstunden, Mett 'n' Greets, ein Metal-Markt sowie eine Artwork-Ausstellung.

John Diva & The Rockets of Love
Als Festivalfotograf hatte ich die Gelegenheit, Bilder der Glam-Metal-Band "John Diva & the Rockets of Love" einzufangen. John Diva ist das Pseudonym des deutschen SĂ€ngers und Frontmanns dieser Glam-Rock-Gruppe, die in den 2010er Jahren gegrĂŒndet wurde. Die Band lĂ€sst sich stark vom Glam-Rock-Stil der 1980er Jahre inspirieren, der von Gruppen wie Bon Jovi, Def Leppard und Mötley CrĂŒe geprĂ€gt wurde. John Diva zeichnet sich durch seine markante BĂŒhnenprĂ€senz, seine extravagante Garderobe und sein unverwechselbares Auftreten aus, das an die Glanzzeit des Glam-Rock erinnert. Die Band pflegt eine nostalgische Ästhetik, die die Energie und das Flair der Rockmusik der 1980er Jahre authentisch einfĂ€ngt.

Konzertfotos John Diva & The Rockets of Love beim Turock-Festival im RuhrCongress Bochum
Konzertfotos John Diva & The Rockets of Love beim Turock-Festival im RuhrCongress Bochum
Konzertfotos John Diva & The Rockets of Love beim Turock-Festival im RuhrCongress Bochum
Konzertfotos John Diva & The Rockets of Love beim Turock-Festival im RuhrCongress Bochum

Sodom
"Sodom" ist eine Thrash-Metal-Band aus Deutschland, die im Jahr 1981 in Gelsenkirchen ins Leben gerufen wurde. Die Gruppe hat sich einen Ruf fĂŒr ihre aggressiven und rasanten Songs erarbeitet, ebenso wie fĂŒr ihre provokanten und kontroversen Textthemen. Als eine der Vorreiterinnen der deutschen Thrash-Metal-Szene zĂ€hlt Sodom zur "Teutonic Big Four" neben Kreator, Destruction und Tankard. Obwohl sich die Besetzung von Sodom im Laufe der Jahre mehrmals verĂ€ndert hat, bleibt Tom Angelripper (Thomas Such), der GrĂŒnder und Hauptkomponist, seit der GrĂŒndung der Band unverĂ€ndert dabei. Die Musik von Sodom zeichnet sich durch ihre HĂ€rte, Geschwindigkeit und rohe Energie aus. Die Texte der Band behandeln hĂ€ufig Themen wie Krieg, Gewalt, Gesellschaftskritik und Satanismus.

Konzertfotos Sodom beim Turock-Festival im RuhrCongress Bochum
Konzertfotos Sodom beim Turock-Festival im RuhrCongress Bochum
Konzertfotos Sodom beim Turock-Festival im RuhrCongress Bochum
Konzertfotos Sodom beim Turock-Festival im RuhrCongress Bochum

Toxpack
Als Festivalfotograf und Konzertfotograf gibt es auch Konzertbilder der Band Toxpack von mir. Die deutsche Punk- und Hardrock-Band Toxpack, 2001 in Berlin gegrĂŒndet, hat ihre Wurzeln in der Streetpunk- und Oi!-Szene. UrsprĂŒnglich als klassische Streetpunk-Band gestartet, beschrieb Toxpack ihren musikalischen Stil von Anfang an als "Streetcore" – eine Verschmelzung von Punk, Hardcore und Heavy Metal. Die Band prĂ€gte den Begriff "Streetcore" in Deutschland und betrachtet ihn als Ausdruck von Musik, die aus der Straße kommt und fĂŒr die Straße gemacht ist. Im Laufe der Zeit integrierten sich zunehmend Rock- und Hard-Rock-Elemente in den Sound von Toxpack. FĂŒr die zahlreichen Metal-Fans und Konzertfotografen bot sich auf dem Festival reichlich Streetcore, begleitet von reichlich Bier und einem beeindruckenden BĂŒhnenplakat der Band mit dem fesselnden Motiv "Zwanzig Tausend Volt".

Konzertfotos Toxpack beim Turock-Festival im RuhrCongress Bochum
Konzertfotos Toxpack beim Turock-Festival im RuhrCongress Bochum
Konzertfotos Toxpack beim Turock-Festival im RuhrCongress Bochum
Konzertfotos Toxpack beim Turock-Festival im RuhrCongress Bochum

Bonded
Bonded ist eine deutsche Thrash-Metal-Band. Im Januar 2018 verkĂŒndete der SĂ€nger und Bassist von Sodom, Tom Angelripper, die Trennung von Gitarrist Bernd "Bernemann" Kost und Schlagzeuger Markus "Makka" Freiwald. Infolgedessen entschieden sich die beiden ausgeschiedenen Musiker, eine neue Band zu grĂŒnden. Chris Tsitsis, zuvor Mitglied bei Suicidal Angels und Exarsis, ĂŒbernahm die Position des zweiten Gitarristen, wĂ€hrend Marc Hauschild den Bass ĂŒbernahm. Beide hatten zuvor als Gitarrentechniker fĂŒr Sodom gearbeitet. Nach einer ausgiebigen Suche wurde Ingo Bajonczak, der auch bei Assassin aktiv ist, als SĂ€nger fĂŒr die Band ausgewĂ€hlt. Die Namensfindung gestaltete sich als herausfordernd, da jede Idee, die aufkam, bereits vergeben war. Schließlich einigten sich die Musiker auf den Namen "Bonded".

Konzertfotos Bonded beim Turock-Festival im RuhrCongress Bochum
Konzertfotos Bonded beim Turock-Festival im RuhrCongress Bochum
Konzertfotos Bonded beim Turock-Festival im RuhrCongress Bochum
Konzertfotos Bonded beim Turock-Festival im RuhrCongress Bochum

No Fun at All
No Fun at All ist eine schwedische Punkband, die schnellen Melodycore und Skatepunk spielt.
No Fun At All zeigt eindrucksvoll vor, wie man aus einem schwedischen 4000-Seelen-Dorf namens Skinnskatteberg auf weltweit bedeutende BĂŒhnen, auf T-Shirts und in die Herzen einer ganzen Generation von Skateboardern gelangen kann. Dies inspirierte rasch Nachahmer, besonders in Kalifornien und der dortigen Punkrockszene. In den frĂŒhen Neunziger Jahren legte der AC/DC-Fan, Gitarrist und Songwriter Micke Danielsson gemeinsam mit Bassist Henrik Sunvisson und Drummer/SĂ€nger Jimmy Olsson den Grundstein fĂŒr die Band. Der Name wurde durch die Kombination des Sex Pistols-Songs "No Fun" und "Sick Of It All" gebildet. Schon 1993 verließ Olsson die junge Formation, und an seiner Stelle traten Ingemar Jansson als neuer Frontmann, Kjell Ramstedt als Schlagzeuger und Krister Johansson als zusĂ€tzlicher Gitarrist ein.

Konzertfotos No Fun at All beim Turock-Festival im RuhrCongress Bochum
Konzertfotos No Fun at All beim Turock-Festival im RuhrCongress Bochum
Konzertfotos No Fun at All beim Turock-Festival im RuhrCongress Bochum
Konzertfotos No Fun at All beim Turock-Festival im RuhrCongress Bochum

Prestige
Prestige ist eine finnische Thrash-Metal-Band, die im Jahr 1987 gegrĂŒndet wurde. Die Band prĂ€sentiert klassischen Thrash Metal, der sich durch eine ĂŒberwiegend unkomplizierte Spielweise und einfache Songstrukturen auszeichnet. Die Band PRESTIGE, die aus Tampere, Finnland, stammt, zĂ€hlt zu den Ă€ltesten und etabliertesten Thrash-Metal-Bands des Landes.
Die UrsprĂŒnge der Band reichen bis ins Jahr 1987 zurĂŒck. Im FrĂŒhjahr 1988 gab PRESTIGE ihre ersten Konzerte und brachte das Demo "Gods" heraus. Dieses Demotape erregte Aufmerksamkeit in der Musikpresse, und nach ihrem vierten Auftritt im September 1988 wurde die Band sofort vom Majorlabel Poko Rekords unter Vertrag genommen. Nur wenige Wochen spĂ€ter nahm die Band ihr DebĂŒtalbum mit dem angesehenen Produzenten TT Oksala auf. Im Januar 1989 wurde das DebĂŒtalbum "Attack Against Gnomes" veröffentlicht, zunĂ€chst auf Vinyl und Kassette, spĂ€ter im selben Jahr auch auf CD. Alles geschah Ă€ußerst zĂŒgig. Bandmitglieder: Matti ”Matson” Johansson – drums , Jan”Örkki” Yrlund – guitars, Aku KytölĂ€ – bass, vocals, Ari Karppinen – guitars

Konzertfotos Prestige beim Turock-Festival im RuhrCongress Bochum
Konzertfotos Prestige beim Turock-Festival im RuhrCongress Bochum
Konzertfotos Prestige beim Turock-Festival im RuhrCongress Bochum
Konzertfotos Prestige beim Turock-Festival im RuhrCongress Bochum

Japanische Kampfhörspiele
Japanische Kampfhörspiele (kurz: JaKa) ist eine Deathgrind-Band aus Krefeld. Die Texte der Band bestehen hÀufig aus lockeren Satzbausteinen, die als "Collagen" bezeichnet werden, und kritisieren dabei die heutige Konsumgesellschaft. JaKa bezeichnet ihren Stil selbst als Grindpunk oder Popgrind.

Konzertfotos Japanische Kampfhörspiele beim Turock-Festival im RuhrCongress Bochum
Konzertfotos Japanische Kampfhörspiele beim Turock-Festival im RuhrCongress Bochum
Konzertfotos Japanische Kampfhörspiele beim Turock-Festival im RuhrCongress Bochum
Konzertfotos Japanische Kampfhörspiele beim Turock-Festival im RuhrCongress Bochum

Death Angel
Mit Death Angel taucht Anfang der 80er Jahre eine der jĂŒngsten und innovativsten Thrash-Metal-Bands der Bay Area auf. Die Bandmitglieder sind alle miteinander verwandt und haben ihre UrsprĂŒnge auf den Philippinen. Den Grundstein fĂŒr Death Angel legten die Teenager Rob Cavestany (Gitarrist und SĂ€nger), Bassist Dennis Peppa und der gerade mal neun Jahre alte Drummer Andy Galeon. Anfangs spielten sie unter dem Namen "Dark Theory" Coversongs von Judas Priest, Iron Maiden oder Ozzy Osbourne in den ĂŒblichen Clubs. Bald darauf entschieden sie sich fĂŒr den Namen "Death Angel" und bewegten sich musikalisch in Richtung Thrash Metal. Um ihr Line-up zu erweitern, holten sie Dennis' Bruder Gus als zweiten Gitarristen und kurz darauf Mark Osegueda als neuen SĂ€nger in die Band. Ihr LivedebĂŒt in der neuen Besetzung gab Death Angel im Vorprogramm von Megadeth.

Konzertfotos Death Angel beim Turock-Festival im RuhrCongress Bochum
Konzertfotos Death Angel beim Turock-Festival im RuhrCongress Bochum
Konzertfotos Death Angel beim Turock-Festival im RuhrCongress Bochum
Konzertfotos Death Angel beim Turock-Festival im RuhrCongress Bochum

König Kobra
Seit 2016 widmet sich die sechsköpfige Crew aus Essen, dem geografischen Herzen der Metropole Ruhr, einem vielseitigen und farbenfrohen Mix verschiedener Musikgenres. Die Band, die inzwischen lokal etabliert ist, setzt sich aus individuellen Charakteren mit teils unterschiedlichen musikalischen HintergrĂŒnden zusammen. Verbunden durch einen markanten roten Faden in ihrer Musik, bilden die zwei kraftvollen SĂ€nger auf der BĂŒhne eine gemeinsame Front gegen schlechte Stimmung, Langeweile und Stillstand. Mit eingĂ€ngigen deutschen Texten und einer mitreißenden Rhythmik bringen sie das Publikum dazu, nicht lange stillzustehen. Die Auftritte von König Kobra zeichnen sich durch eine energiegeladene und bewegungsintensive BĂŒhnenperformance der gesamten Band aus. Humorvolle Interaktionen mit dem Publikum wĂ€hrend der Show und ein authentischer sowie stets positiver Kontakt zum Publikum auch nach dem Auftritt machen König Kobra zu echten SympathietrĂ€gern fĂŒr Veranstalter, Mitmusiker und GĂ€ste.

Konzertfotos König Kobra beim Turock-Festival im RuhrCongress Bochum
Konzertfotos König Kobra beim Turock-Festival im RuhrCongress Bochum
Konzertfotos König Kobra beim Turock-Festival im RuhrCongress Bochum
Konzertfotos König Kobra beim Turock-Festival im RuhrCongress Bochum

Turock-Festival Bands

Line-Up: Sacred Reich, Sodom, Death Angel, Therapy?, No Fun At All, Toxpack, John Diva & the Rockets of Love, Black Messiah, Krisiun, Ten Foot Pole, Pentagram, Japanische Kampfhörspiele, Bonded, Obscurity, Endseeker, The Very End, Gloryful, The Night Eternal, Angelus Apatrida, Décembre Noir, Schizophrenia, Krisiun, Messticator, Shockgnosis, König Kobra, Harkon, Tyranthrope, Saint Serpent, Biwo, Darkness Surrounding, Damian (Rotting Demise), Smorrah

Die Magie der Augenblicke einfangen: Festivalfotografie hautnah erleben

Wenn die BĂŒhnen erstrahlen und die Menge in Ekstase versinkt, ist es der Festivalfotograf, der die unwiederbringlichen Momente fĂŒr die Ewigkeit festhĂ€lt. Ein Festivalfotograf ist mehr als nur ein Bildermacher – er ist der HĂŒter der FestivalatmosphĂ€re, der Emotionen und der musikalischen Leidenschaft.

Festivalfotografie als Kunstform
Festivalfotografie ist nicht nur das einfache Ablichten von KĂŒnstlern auf der BĂŒhne. Sie ist eine Kunstform, die die Essenz des Festivals einfĂ€ngt: die schweißtreibenden Tanzeinlagen, die euphorischen Gesichter im Takt der Musik und die besondere Verbindung zwischen KĂŒnstlern und Publikum. Fotografie ist fĂŒr mich eine Kunstform, ein Handwerk, eine Dienstleistung und eine Kunstform. Als Festivalfotograf verstehe ich, wie man diese einzigartigen Augenblicke mit der Linse einfĂ€ngt und in beeindruckende visuelle Geschichten verwandelt.

Die Vielfalt des Festivals durch die Linse sehen
Egal, ob es sich um Rock, Pop, Elektro oder Indie handelt, Festivalfotografen sind Experten darin, die Vielfalt der Musikszene einzufangen. Von begeisterten Festivalbesuchern bis zu mitreißenden Live-Auftritten – Festivalfotografen verstehen es, die Stimmung jedes Festivals einzufangen und in Bildern zum Leben zu erwecken.

Konzertfotografie im Fokus
Als Musikfan und Konzertfotograf bin ich leidenschaftlicher Experte, der sich in der pulsierenden Welt der Musikfestivals zuhause fĂŒhlt. Mit geschultem Auge fĂŒr Details und der FĂ€higkeit, den Puls des Festivals zu spĂŒren, schaffe ich Bilder, die nicht nur dokumentieren, sondern auch Emotionen wecken.

Deine Festivalmomente, fĂŒr immer festgehalten
Egal, ob du ein Festivalveranstalter bist, der nach professionellen Fotografen sucht, oder ein Musikliebhaber, der die Magie des Festivals in Bildern festhalten möchte – als Festivalfotograf stehe ich bereit. Lass uns deine Festivalmomente gemeinsam einfangen und fĂŒr immer bewahren.

Kontaktiere mich noch heute, um mehr darĂŒber zu erfahren, wie wir gemeinsam deine Veranstaltung unvergesslich machen können.

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